Selbstverständnis der NPD in Berlin

Die NPD in der Hauptstadt Berlin versteht sich als nationale und soziale Alternative zu dem abgewirtschafteten Parteienkartell der Etablierten. Keine Reförmchen werden unserem Land aus der Krise helfen, sondern nur ein radikaler Politikwechsel. Einheit, Freiheit, Ehre und Unabhängigkeit unseres Landes sind unsere Leitsterne. Wir lehnen jedwede Einmischung in innere Belange ab.

Maßstab unseres Handelns ist das Volk. Sozial zu sein heißt nicht allein, die Verteilung der Güter besser zu organisieren, sondern dem Einzelnen in der Gemeinschaft den Platz zuzuweisen, der ihm zusteht. Sozial zu sein bedeutet, sich vom Egoismus unserer Tage zu trennen und eine neue Gemeinschaftlichkeit zu verwirklichen, die Geborgenheit, Sicherheit und Lebenssinn stiftet.

Berlin ist zu einem global austauschbaren Moloch verkommen, das deutsche Gesicht der Stadt ist nur noch rudimentär zu erkennen. Scheinbar bewußt wurde in den letzten Jahrzehnten und besonders seit der Teilvereinigung Deutschlands daran gearbeitet, jede Identität der Berliner mit ihrer Stadt zu zerstören. Kalte Glasfassaden, überflüssige Mahnmale, Bürotürme, Konsumtempel, Ausländergettos künden nur äußerlich von diesem Kontinuitätsbruch; Entfremdung vom Bürger, Arroganz, Korruption, Randgruppendenken, Vergangenheitsneurosen und vieles mehr lassen auch innerlich einen Einblick in die volksferne Gedankenwelt der hiesigen Politiker zu. Daß dabei kein Unterschied im Parteibuch zu machen ist, dürfte jedem klar denkenden Berliner zwischenzeitlich aufgefallen sein: Von PDS bis CDU sind die „Volksvertreter“ austauschbar und ersetzbar.

Die NPD hingegen begreift sich nicht als Partei um ihrer selbst willen, sondern als Volksbewegung für die Belange der deutschen Menschen. Bei uns ist kein Platz für Eitelkeiten, Egoismus und Karrieredenken. Unsere Partei ist Mittel zum Zweck; der Zweck aber heißt: Deutschland!

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