Pankow: Der Skandal um die auf Covid-19 positiven Asylanten im Bucher Asylheim in der Wolfgang-Heinz-Straße 45 reißt nicht ab. Im Gegenteil. Wie uns mehrere voneinander unabhängige Quellen berichteten und auch Lehrer der Karower Grundschule „Am Hohen Feld“ bestätigten, wurden Kinder aus dem eigentlich unter Quarantäne befindlichen Heim zur Schule geschickt und das, obwohl ihre Eltern

Pankow: Inzwischen bestätigt die Berliner Zeitung unseren Bericht über die Coronaansteckung in der Wolfgang-Heinz-Straße 45 in Buch und nennt auch einige Details über die betroffenen Asylanten, von denen etwa die Hälfte nun nach Französich Buchholz ins neue Coronaheim abgeschoben wurde.Anstatt dass das Heim in Buch also komplett unter Quarantäne gestellt wird, wird nach Buch also

Berlin-Buch: Am gestrigen Abend schlossen sich erneut Aktivisten der Pankower JN  sowie einige Bucher Bürger zusammen um den Schlosspark im nordöstlichen Berlin zu säubern. Der Schlosspark, der erst vor wenigen Monaten frisch saniert wieder komplett der Bucher Bevölkerung zur Verfügung gestellt wurde, gerät in den letzten Wochen immer wieder durch Vandalismus und Vermüllung durch perspektivlose

Nach dem gestrigen Vorfall in Frankfurt am Main, bei dem ein 40 jähriger Afrikaner eine Frau und ihr Kind vor einen ICE warf und indessen Folge der 8 jährige Junge verstarb, machten sich Pankower JN Aktivisten zur Flugblattverteilung rund um den S-Bahnhof Buch auf. Der Vorfall ist kein Einzelfall, ganz im Gegenteil. Immer wieder kommt

Berlin-Pankow: Während linke Demagogen versuchen das Thema Umweltschutz für sich zu vereinnahmen, zeigten Berliner JNler am vergangenen Wochenende, wem unsere Natur und Umwelt wirklich am Herzen liegt. Da in Berlin-Buch gerade zur Ferienzeit die Grünanlagen in Müll versinken und die BSR gefühlt nur einmal im Quartal im nördlichsten Berliner Bezirk zur Müllbeseitigung aufschlägt schnappten sich

In den vergangenen Tagen waren wieder Aktivisten der Pankower JN und NPD zusammen mit einigen Bucher Bürgern auf Schutzzonenstreife unterwegs, um für mehr Sicherheit im norden Pankows zu sorgen. Gerade in den vergangenen Wochen verübten Fremdländer hier immer wieder Diebstähle, Drogenverkäufe sowie Körperverletzungsdelikte rund um den Bucher Bahnhof als auch die angrenzende Einkaufspassage. Zwei der