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Die Altparteien verfügen über unglaubliche Summen, die sie in Wahlkämpfen und im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ verpulvern. Dabei muß sich jeder klar machen, daß diese Gelder unser aller Steuergelder sind, die zum Teil aus höchst fragwürdigen Quellen stammen.

Weil wir über solche Quellen nicht verfügen, sind wir auf Ihre Spende angewiesen. Um Wahlkämpfe zu finanzieren und im täglichen politischen Kampf bestehen zu können, fallen hohe Kosten an, die zu einem großen Teil von unseren Amtsträgern getragen werden.

Unsere Arbeit hängt daher erheblich von Ihrem Mitwirken ab. Wenn Sie sich nicht durch Verteilaktionen oder andere Arbeiten einbringen können, dann steht Ihnen der Weg über eine Spende offen.

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Bundestagswahl

In einer großartigen Gemeinschaftsleistung konnte die NPD in der Hauptstadt über 2100 Unterstützungsunterschriften für die Berliner Landesliste sammeln. Damit wurde die Voraussetzung dafür geschaffen, daß die NPD am 24. September auf dem Stimmzettel für die Bundestagswahl steht.

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Landesvorstand

Berlin kriminell

Meldungen

Unsere Stadt - Unsere Heimat

Am 14.12.2017 zur Mittagszeit hielt die Berliner NPD mit ihrer Jugendorganisation eine Kundgebung vor dem Landgericht Tiergarten unter dem Motto „Todesstrafe für Kinderschänder“ ab. Hintergrund war eine Reihe von Prozessen, mit geradezu lächerlich geringen Urteilen gegen mehrere Pädophile und Kinderschänder. So wurde beispielsweise nur einen Tag zuvor ein Rentner zu gerade einmal 5 Jahren und
Am 14. Dezember wird nach knapp dreiwöchiger Verhandlung das Urteil gegen Alexander A. erwartet. Der 42 jährige Prenzlberger sammelte über 20 Jahre lang kinderpornografisches Bild- und Videomaterial und schoss in mindestens zwei Fällen auch anzügliche Fotos seines vierjährigen Patenkindes. Diese leitete er an einen weiteren Pädophilen aus Oberbayern weiter. Er gestand bereits seine Tat, weshalb
Sowohl in der Woche als auch am Wochenende war die Polizei Dauergast im neuen Asylheim an der Elisabeth-Aue in Französisch Buchholz. Bereits am Mittwoch war die Polizei mit zwei Streifenwagen und einem Ärzteteam im Heim. Sie mussten anrücken, da sich die neuen „Gäste“ untereinander zuerst verbal stritten und im Anschluss aufeinander los gingen. Nur einen

Pressemeldungen

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